Jan Christoph Pfeiffer (von links) und Christian Maruschka (beide Geschäftsführer der RBB Regio Bau- und Bodenentwicklungsgesellschaft), Andreas Lenzer (IMAXX-Geschäftsführer), Frank Schlichting (Projektleiter Anneröder 7) und Avgin Yakut (Bauleiter Anneröder 7).
Bezahlbarer Wohnraum und ein gutes Wohnumfeld sind wichtige Themen für die Menschen in der Region. Wir finden gute Lösungen für alle Generationen.
Mit dem Projekt „Westhang Living“ entsteht in Gießen ein Quartier mit 178 Wohneinheiten. Die Volksbank Mittelhessen wird einen Teil der von unserer Projektentwicklungstochter Regio Bau und Bodenentwicklungsgesellschaft mbH (RBB) realisierten Wohnungen vermieten. Die anderen vermarktet unsere Immobilientochter IMAXX GmbH als Eigentumswohnungen. Die Wohnungen werden energieeffizient und barrierearm gebaut und können für ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung nach Bedarf um Zusatzleistungen des DRK-Kreisverband Marburg Gießen e.V. erweitert werden.
Eine Visualisierungsgrafik zeigt, wie die Mehrfamilienhäuser des Projekts Anneröder 7 gestaltet sind.
Ein weiteres Beispiel für ein zukunftsweisendes Bauprojekt mit regionalem Mehrwert sind die Mehrfamilienhäuser im Projekt „Anneröder 7“ in Fernwald-Annerod – ebenfalls geplant und gebaut von der RBB und vermarktet von der IMAXX GmbH. Die insgesamt 26 Wohneinheiten der fertiggestellten Häuser 1 und 2 sind bereits übergeben worden, die Häuser 3 und 4 befinden sich im Bau.
RBB-Geschäftsführer Jan Christoph Pfeiffer: „Wir haben das Projekt in einer schwierigen Marktlage mit zeitweise hohen Zinsen und Baukosten gestartet, in der sich andere Marktteilnehmer zurückgezogen haben. Dennoch konnten wir die Wohnungen im Zusammenspiel mit der IMAXX GmbH schon vor der Fertigstellung komplett verkaufen, das ist ein Erfolg, auf den wir stolz sind.“
Das sieht IMAXX-Chef Andreas Lenzer genauso. „Wir konnten unser Knowhow als Immobilienmarkt-Spezialisten früh in die Planung der Gebäude durch den Bauträger einbringen. Dadurch sind passgenaue Wohnungen entstanden, wie Kunden sie im Moment nachfragen.“
Das bestätigt Frank Anhäuser, der eine Wohnung im ersten Bauabschnitt erworben hat. „Mit dieser Wohnung haben wir uns unser ganz persönliches Refugium geschaffen. Dank der Möglichkeiten, alles nach unseren Wünschen mitzugestalten, fühlen wir uns hier rundum wohl.“
Die Vergabe aller Handwerkerleistungen an regionale Firmen, ökologische Baustoffe und energieeffiziente Bauweisen sorgen für Nachhaltigkeit, der CO2-Fußabdruck der Bewohner verringert sich außerdem durch Dachbegrünungen, Zisternen zur Bewässerung und PV-Anlagen mit Mieterstrom. Das zeigt: Wir investieren nicht nur in Steine, sondern in Zukunft – in ein Umfeld, das Gemeinschaft fördert und den Alltag spürbar erleichtert.